Bitcoin-Regulierung: welche Kryptowährung wird Zahlmittel?

19-01-2021

Bitcoin-Regulierung. In letzter Minute der Trump Regierung hat das United States Financial Crimes Enforcement Network (FinCEN) eine Reihe von Regeln aufgestellt für Finanzdienstleister die Kryptogeld wie Bitcoin anbieten. Der komplette Plan steht hier aber die wichtigste Regeln sind, dass Börsen eine Bericht einreichen müssen bei FinCEN immer wenn ein Kunde für mehr als $10.000 Krypto kauft und dass sie mindestens Name und Adresse aufbewahren sollen bei jedem der $3.000 oder mehr kauft und überträgt auf ein selbst verwaltetes Wallet.

Es ist fraglich ob diese vorgeschlagene Regulierung passieren wird oder dass neue Entwürfe folgen werden. Fakt ist dass verschiedene Länder momentan dabei sind Regeln zu entwickeln die die Privatsphäre einschränken. Eine Person auf dem man hören kann bei dieser Entwicklung ist Joël Valenzuela. Dieser überzeugte Libertarier lebt schon seit 2016 ganz “entbankt” mit Kryptowährung, in New Hampshire wo er teilnimmt am Free State Project. Er hat gearbeitet für Dash und ist jetzt aktiv mit verschiedenen freien Content-Platformen wie der freie Youtube Klon LBRY der seine Medien katalogisiert mit einem gleichnamigen Blockchain.

Valenzuela selber betrifft es nicht mit den neuen Regeln, weil er ausserhalb der Börsen mit und von seinem Kryptogeld lebt. Er nennt die Börsen einen zentralisierten “closed loop” und stellt fest, dass die meisten Bitcoin Investoren bloss innerhalb so einer Börse (Bitvavo) leben, dort ihre Gewinne und Verluste haben oder ihr Geld parken als sicheren Hafen für digitales Gold. Für sie ist es kein Einwand wenn ihre Identität bekannt ist. Um so mehr aber die Daumenschrauben angedreht werden, um so mehr eine gewisse Gruppe von Menschen danach streben wird mit digitalem Geld abseits vom Auge der Macht leben und bewegen zu wollen. “Die Reguliering treibt Menschen zurück zum Ursprung von Bitcoin als digitale Währung”, also Valenzuela.

Interessant wird es wo er in seinem artikel spricht über die Nachteile von Bitcoin, wozu ja die off-chain Skalierungslösung (Lightning Network) und on-chain Transactinsoptimierung (SegWit) erfunden sind. Hier hat man nur wenig Fortschritte gemacht meint Valenzuela. Er sieht jetzt zwei Möglichkeiten: entweder diese Lösungen werden nun doch genügend ausgebessert oder Bitcoin behält seine Nachteile, und wird mehr und mehr zum digitalen Gold wobei andere Kryptomünzen letzendlich die Rolle vom freien Zahlungsverkehr auf sich nehmen. Er bespricht dann Litecoin und Bitcoin Cash aber neigt dann doch zu seiner eigenen Vorliebe Dash.

Dash oder Bitcoin für Tägliche Einkäufe?

“Dash Transaktionen sind in Sekundenschnelle schon sehr sicher, während andere Coins dazu Minuten oder sigar Stunden brauchen — eine Erfahrung die vor allem bei den täglichn Einkäufen sehr von Vorteil ist”, also Valenzuela. “Jetzt ist auch die lange erwartete “Evolution” Aktualisierung gekommen - mit leserlichen Gebrauchsnamen und Kontaktlisten und komplett dezentrale digitale Identitäten. Damit könnte 2021 dank dem Druck der Regierungen zu einem interessanten Jahr werden für das Kryptozahlungsverkehr.”

Unten im Video sieht man Joël Valenzuela mit Lea Thompson über Bitcoin und Dash sprechen:

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